Unisys Germany - Inside/Out
29.05.2009 

„Alles neu macht der Mai“ sagt der Volksmund. Aber ist es in Zeiten von Turbulenzen und Herausforderungen wirklich opportun, Bewährtes in Frage zu stellen?

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Situationen nutzen europäische Unternehmen ihre Storage-Ressourcen nicht effizient genug, wie eine kürzlich durchgeführte Unisys-Umfrage belegt. Nicht nur in der IT-Abteilung sollte daher über strukturiertes Datenmanagement, statt über die Anschaffung neuer Speicher-Kapazitäten diskutiert werden. Ein spannender Ansatz kann aber auch die Auslagerung von IT Infrastruktur Services sein. Lesen Sie dazu interessante Details in der aktuellen Ausgabe dieses Newsletter.

„Ein alter Hut“ mit neuen Aspekten ist das Thema Virtualisierung: In den letzten fünf Jahren hat Unisys weltweit über 600 Konsolidierungs- und Virtualisierungsprojekte realisiert. Innovative Technologien und Entscheidungs-Frameworks setzen Virtualisierung im Enterprise Server Bereich auch jetzt wieder ganz oben auf die Agenda von IT-Managern.

Ganz aktuell sind auch die Ergebnisse des vierten Unisys Security Index: Fast zwei Drittel der Verbraucher glauben, dass sie gegenwärtig besonders dem Risiko von Identitätsdiebstahl und Kreditkartenbetrug ausgesetzt sind.

Um dem schwindenden Vertrauen der Konsumenten, den kontinuierlich steigenden Kosten und der Ressourcenknappheit entgegenzutreten, sind kreative Lösungen und neue Ideen mehr denn je gefragt. Und das nicht nur im Mai.


Michael Wöhrle
Direktor Enterprise Solution Services, Systems & Technology Zentraleuropa
Unisys Deutschland GmbH

 
Michael Wöhrle, Direktor Enterprise Solution Services, Systems & Technology Zentraleuropa Unisys Deutschland GmbH
 
 
Dem Datenwachstum noch immer nicht gewachsen
Dem Datenwachstum noch immer nicht gewachsen
Europäische Unternehmen haben Mühe mit dem Management der kontinuierlich wachsenden Menge ihres Datenspeichers. Dies belegt eine neue Umfrage von Unisys unter 80 europäischen Geschäftsführern und CIOs unterschiedlicher Branchen. Die Ergebnisse zeigen, dass weniger als die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Fähigkeit, die Storage-Anforderungen und –Kapazität vorherzusagen, positiv beurteilen. Mehr als 40 Prozent haben nur begrenzten oder so gut wie keinen unternehmensübergreifenden Einblick in die aktuellen Speicheranforderungen. Dies bringt die Unternehmen unter unnötigen Druck: fast zwei Drittel der Befragten geben an, mit internen oder externen Service-Level-Agreements Probleme zu haben.

 

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Europcar fährt wieder mit Unisys
Europcar fährt wieder mit Unisys

Unisys wird auch in den nächsten fünf Jahren Europcar Mitarbeiter an mehr als 1.800 Standorten mit IT-Infrastruktur Services versorgen. Europcar ist der europaweit führende Vermieter von PKWs und leichten Nutzfahrzeugen. „Die Vertragsverlängerung ist ein Zeugnis für unsere Kompetenz beim Management komplexer, internationaler IT-Infrastrukturen und den Einsatz unseres Serviceteams“, betont Bruno Boucq, Vize-Präsident und General Manager bei Unisys Global Outsourcing und Infrastruktur Services, Südeuropa.

 

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Unisys erweitert Virtualisierungsmöglichkeiten
Unisys erweitert Virtualisierungsmöglichkeiten

Zusammen mit neuen Modellen der ES3000 und ES5000 Server Familien bietet Unisys ein spezielles Framework, das bei der Auswahl der geeigneten Virtualisierungsarchitektur unterstützt.

So lassen sich die Kosten für die Implementierung und Verwaltung virtualisierter Umgebungen verringern. Gleichzeitig macht Unisys die neue Version der VMware Virtualisierungssoftware vSphere 4 auf allen Unisys Enterprise Servern verfügbar.

Die Kombination der neuen Server mit Unisys Beratungs- und Implementierungsservices ermöglichen es Unternehmen, die Gesamtbetriebskosten mit einer breiten Auswahl an Virtualisierungsansätzen zu verbessern.

 

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Unisys Security Index zeigt: Trotz Finanzkrise sind die Deutschen nicht hysterisch
Unisys Security Index zeigt: Trotz Finanzkrise sind die Deutschen nicht hysterisch

In der gegenwärtigen Wirtschaftskrise, die durch Instabilität und Angst der Menschen um ihren Arbeitsplatz sowie ihr finanzielles Wohlergehen geprägt ist, fühlt sich die Mehrheit der europäischen Konsumenten auch vermehrt Betrugsdelikten ausgesetzt.

Allerdings lassen sich die Deutschen in Bezug auf ihre Sicherheitsbedenken bisher nicht von der Wirtschafts- und Finanzkrise beeinflussen. Das zeigt die aktuelle Ausgabe der Studie Security Index von Unisys zur Sicherheit in den Bereichen nationale, finanzielle, Internet- und persönliche Sicherheit.

 

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